Stadtgarten
Ayumi Tanaka / Thomas Morgan / Thomas Strønen
Ayumi Tanaka (piano) Thomas Morgan (double bass) Thomas Strønen (drums)
TicketsDie Pianistin Ayumi Tanaka, der Bassist Thomas Morgan und der Schlagzeuger Thomas Strønen zeichnen sich durch ihre Sensibilität und ihre intuitive Kunstfertigkeit aus: Gemeinsam komponieren sie im Moment und verweben Musik, die zugleich lyrisch und abstrakt, ruhig und doch voller Spannung ist. Im Zentrum ihrer Zusammenarbeit steht eine Harmonie, die durch aufmerksames Zuhören und eine gemeinsame, instinktive Musiksprache geprägt ist.
Mit ihrem ECM-Debüt präsentiert das Trio einen feinfühligen Dialog, in dem jede Note und jede Pause Bedeutung hat. Ihre Auftritte sind intim und authentisch und nehmen das Publikum mit auf eine gemeinsame Entdeckungsreise, während sich die Musik entfaltet.
Die japanische Pianistin Ayumi Tanaka begann im Alter von drei Jahren mit klassischer Musik und wurde später von skandinavischer Improvisation geprägt. Sie studierte an der Norwegischen Musikakademie bei Misha Alperin. Ihr ECM-Debüt gab sie 2018 mit Thomas Strønen. 2021 veröffentlichte sie das Trioalbum Bayou sowie ihr Leader-Debüt Subaqueous Silence, das für seine hypnotische Klangsprache hoch gelobt wurde.
Der in Kalifornien geborene und in New York lebende Bassist Thomas Morgan zählt zu den gefragtesten Jazzmusikern seiner Generation. Bekannt für sein sensibles, melodisches Spiel, arbeitete er mit zahlreichen Größen wie Bill Frisell, Craig Taborn und Charles Lloyd. Mit Frisell veröffentlichte er zwei Duoalben bei ECM.
Der norwegische Schlagzeuger und Komponist Thomas Strønen ist seit 1999 eine feste Größe im europäischen Jazz und wirkte an über 80 Alben mit. Er komponierte u. a. für BBC und die Norwegische Oper und gewann mehrere norwegische Grammys. Seine aktuellen Projekte verbinden Improvisation mit Kammermusik und unterstreichen seine stilistische Vielseitigkeit.
Spielstätte:
Stadtgarten
Mit dem ersten Konzert im neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens begann Mitte der 1980er-Jahre ein Programm, das es in Deutschland bis dahin nicht gab: ein unabhängiges, inhaltlich ausgerichtetes Konzertprogramm für aktuelle improvisierte Musik. Es orientierte sich weder an Zuschauer:innenzahlen noch an öffentlichen Subventionen, garantierte den Musiker:innen aber Mindestgagen und wurde professionell geführt. Ebenso wichtig waren die Rahmenbedingungen: ein akustisch optimal gestalteter, ebenerdig zugänglicher Konzertraum mit guten Voraussetzungen für Publikum und Künstler:innen. Finanziert wurde der Betrieb über die angeschlossene Gastronomie, Stadtgarten-Restaurant und Biergarten, ein Modell, das weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fand.
Heute zählt der Stadtgarten Köln zu den international anerkannten europäischen Spielstätten für aktuelle und improvisierte Musik. Das amerikanische Magazin Down Beat führt ihn regelmäßig in seinen Übersichten; mehrfach wurde er mit dem Spielstättenprogrammpreis des Bundes APPLAUS ausgezeichnet, unter anderem 2016 als „Spielstätte des Jahres". 2022 folgte der Deutsche Jazzpreis in derselben Kategorie. Über 400 Veranstaltungen aus allen Bereichen des aktuellen Musiklebens finden dort jährlich statt. Das internationale Renommee beruht vor allem auf dem hohen Anteil anspruchsvoller, experimenteller Programme.
Ein Programmauftrag dieser Art ist auf verlässliche öffentliche Unterstützung angewiesen. Zum 30. Geburtstag im September 2016 eröffnete sich diese Perspektive: In Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW wird die Programmarbeit deutlich verbessert, und der Stadtgarten Köln wird ab 2017 sukzessive zu einem „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik" ausgebaut – mit dem Ziel, zu einem der führenden Musikzentren Europas zu werden.
Weitere Termine im Stadtgarten:
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Cologne Jazzweek: Composers Collective Cologne – Amsterdam Edition
Rebekka Salomea (vocals), Fuensanta (vocals/bass/composition), Heidi Bayer (trumpet/composition), Fabian Dudek (saxophone/flute/composition), Kira Linn (saxophone/bassclarinet/composition), Philipp Brämswig (guitar), Chaerin Im (piano/synth), Felix Hauptmann (keys/synth), Alessandro Fongaro (bass/electric bass/composition), Leif Berger (drums), Sun-Mi Hong (drums)
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Konzert des diesjährigen Preisträgers des Horst und Gretl Will Stipendiums: Roger Kintopf's CIPHER
Kirke Karja (piano), Felix Hauptmann (synthesizer), Roger Kintopf (bass), Philip Dornbusch (drums)
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NICA x CJW: Felix Hauptmann - YARDS & EMPATHY
Ketija Ringa-Karahona (flute), Lina Allemano (trumpet), Felix Hauptmann (piano, composition), Roger Kintopf (bass), Francisco Mela (drums)
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LudoWic
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Foggy Notion: The Necks
Chris Abrahams (piano), Tony Buck (drums), Lloyd Swanton (bass)
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zamus: unlimited | Beethoven trifft Stockhausen
Tobias Koch (fortepiano), Benjamin Kobler (piano)
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Jack Botts
Support: Jordy Maxwell
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Rodrigo Amado The Bridge
Rodrigo Amado (tenor saxophone), Alexander von Schlippenbach (piano), Ingebrig Håker Flaten (bass), Gerry Hemingway (drums)
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EJC 2026 - Showcase-Programm Tag #1
Sera Kalo`s eX.II: Sera Kalo (vocals, electric bass), Marius Max (saxophone, effects), Sofia Eftychidou (bass), Lukas Akintaya (drums), MALSTROM: Florian Walter (saxophone), Axel Zajac (guitar), Jo Beyer (drums)
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EJC 2026 - Showcase-Programm Tag #2
Zola Mennenöh A LABOUR OF LOVE: Zola Mennenöh (vocals, composition), Elisabeth Klinck (viola), Emily Wittbrodt (cello), Kathrin Pechlof (harp), Gintė Preisaitė (piano, synthesizer), Phil Donkin (bass), Holly Schlott UNIQUE: Eric Leuthäuser (vocals, effects), Zuza Jasínska (vocals, effects), Julie Sassoon (piano), Benjamin Geyer (syntheziser, effects), Julius Apriadi (vibraphone), Tanja Becker (trombone), Olga Amelchenko (saxophone), Birgitta Flick (saxophone), Orlando de Boeykens (tuba), Tilo Weber (drums), Holly Schlott (band leader, composition)