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Christina Lux & Oliver George
Foto: Christina Lux & Oliver George © Ralf Joost

Stadtgarten

Christina Lux & Oliver George

Christina Lux (vocals, guitar) Oliver George (vocals, guitar, drums)

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Von der Presse hochgelobt und vom Publikum hingerissen belauscht, ist Christina Lux seit den 90er Jahren unterwegs mit ihrer feinsinnigen Musik, mit klaren und tiefgehenden Texten und mit ihrer großartigen Stimme, die direkt unter die Haut geht. Oberflächlich ist nicht. Hinsehen auf jeden Fall.

Sie erzählt in den Konzerten mit viel Humor als auch mit großer Tiefe von ihren Gedanken hinter den Songs und nimmt die Lauschenden mit ihrer Poesie und ihrer Musik mit in ihre eigenen Geschichten. Eine tolle Gitarristin, die auch als Solistin mit ihrem sehr eigenen und groovigen Stil überzeugt. Seit 2018 ist sie mit Multiinstrumentalist Oliver George an Gesang, Gitarre und Schlagzeug unterwegs. Die beiden standen bereits in den 80ern als Teenager gemeinsam auf der Bühne und haben sich 2017 wieder gefunden.

Feinfühlig begleitet Oliver George die Songs, ohne die feine Intimität der Geschichten zu erdrücken. Seine Gitarrenmelodien und das Gespür für Groove und Sounds setzen noch einmal besondere Lichtpunkte auf die Musik, die sich zwischen Pop und Soul, Jazz und Singer, -Songwritermusik bewegt. Geschichten zweier Musiker, denen es wunderbar gelingt aus ihrem großen Schatz an Erfahrungen eine lebendige, vielfarbige und originale Musik zu machen. Es macht Freude, den beiden zuzuhören und es berührt auf innige Weise.

11 Alben gibt es bereits von Christina Lux. 2018 erschien das erste gemeinsam geschrieben und produzierte Album mit Oliver George LEISE BILDER, das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. 2021 erschien das Album LICHTBLICKE und 2023 das LivedeLUXe Doppelalbum. Christina Lux arbeitete mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz, Astrid North, Regy Clasen, Susan Weinert, Laith Al Deen, Edo Zanki, Jon Lord u. v. a.

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Spielstätte:

Stadtgarten

Mit dem ersten Konzert im neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens begann Mitte der 1980er-Jahre ein Programm, das es in Deutschland bis dahin nicht gab: ein unabhängiges, inhaltlich ausgerichtetes Konzertprogramm für aktuelle improvisierte Musik. Es orientierte sich weder an Zuschauer:innenzahlen noch an öffentlichen Subventionen, garantierte den Musiker:innen aber Mindestgagen und wurde professionell geführt. Ebenso wichtig waren die Rahmenbedingungen: ein akustisch optimal gestalteter, ebenerdig zugänglicher Konzertraum mit guten Voraussetzungen für Publikum und Künstler:innen. Finanziert wurde der Betrieb über die angeschlossene Gastronomie, Stadtgarten-Restaurant und Biergarten, ein Modell, das weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fand.

Heute zählt der Stadtgarten Köln zu den international anerkannten europäischen Spielstätten für aktuelle und improvisierte Musik. Das amerikanische Magazin Down Beat führt ihn regelmäßig in seinen Übersichten; mehrfach wurde er mit dem Spielstättenprogrammpreis des Bundes APPLAUS ausgezeichnet, unter anderem 2016 als „Spielstätte des Jahres". 2022 folgte der Deutsche Jazzpreis in derselben Kategorie. Über 400 Veranstaltungen aus allen Bereichen des aktuellen Musiklebens finden dort jährlich statt. Das internationale Renommee beruht vor allem auf dem hohen Anteil anspruchsvoller, experimenteller Programme.

Ein Programmauftrag dieser Art ist auf verlässliche öffentliche Unterstützung angewiesen. Zum 30. Geburtstag im September 2016 eröffnete sich diese Perspektive: In Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW wird die Programmarbeit deutlich verbessert, und der Stadtgarten Köln wird ab 2017 sukzessive zu einem „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik" ausgebaut – mit dem Ziel, zu einem der führenden Musikzentren Europas zu werden.

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Weitere Termine im Stadtgarten: