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Julius Gawlik, Felix Henkelhausen Oli Steidle, LOFT
Foto: Felix Henkelhausen - Julius Gawlik - Oli Steidle © Cristina Marx

LOFT

Gawlik · Henkelhausen · Steidle

Julius Gawlik - Tenorsaxophon Felix Henkelhausen - Bass Oli Steidle - Schlagzeug

Julius Gawlik - Tenorsaxophon Felix Henkelhausen - Bass Oli Steidle - Schlagzeug

(english: see below)

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Diese Trio-Formation basiert auf den solistischen Fähigkeiten der drei Protagonisten. Zusammen bahnen sie sich in komplementärer Art und Weise ihren Weg durch die eigens von jedem geschriebenen Stücke. Stilistik ist hier zweitrangig - Inspiration ziehen die drei aus dem einerseits solistischen Spiel und aus dem „aufeinander Hören“ andererseits. Jeder einzelne kann bereits aus einem großen Fundus an Erfahrung schöpfen - so sind sie zu finden in Bands oder Ensembles, wie Tau, Felix Henkelhausen Quintet, NDR Big Band, Jim Black & The Shrimps, Der Rote Bereich, The Killing Popes, SoKo Steidle, u.v.a.

https://www.juliusgawlik.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Henkelhausen https://oliversteidle.com/ Julius Gawlik - tenor saxophone Felix Henkelhausen - bass Oli Steidle - drums

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This trio is built around the soloistic abilities of its three members. Together, they navigate their way through pieces written specifically by each of them in a complementary manner. Style takes a back seat here - the three draw inspiration from their solo playing on the one hand and from “listening to one another” on the other. Each member can already draw on a wealth of experience - they can be found in bands and ensembles such as Tau, the Felix Henkelhausen Quintet, the NDR Big Band, Jim Black & the Shrimps, Der Rote Bereich, the Killing Popes, SoKo Steidle, and many others.

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Spielstätte:

LOFT

Das LOFT im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist genau das, was der Name verspricht: ein großräumiges Loft in der obersten Etage einer ehemaligen Parfümfabrik. Seit 1989 hat die musikalische Avantgarde dort ihr Zuhause und für Jazzstudierende ist es Szenetreffpunkt und Versuchslabor zugleich.

In dieser Zeit hat sich der Ort zu einer geschätzten Bühne für improvisierte und zeitgenössische Musik sowie Jazz mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. Die meisten Kölner Jazzmusiker:innen, die in den letzten drei Jahrzehnten überregional in Erscheinung getreten sind, haben hier ihre ersten Karriereschritte gemacht, darunter Nils Wogram, Hayden Chisholm, Angelika Niescier, Frank Gratkowski, Robert Landfermann, Pablo Held und Sebastian Sternal.

Kölner Triennale, WDR und Deutschlandfunk veranstalten im LOFT Konzerte und Aufnahmen; fünfmal war das Haus beim Moers Festival zu Gast. Der eigene Verlag 2ndFloor veröffentlicht Aufnahmen, über 1.000 im LOFT-Tonstudio entstandene Live- und Studioproduktionen sind auf anderen Labels erschienen. Getragen von 2ndFloor e. V. und dem Kollektiv jungesloft kommt der Ort auf über 200 Veranstaltungen im Jahr.

Instrumente auf Spitzenniveau – etwa ein Steinway D-Flügel –, ein professionelles Tonstudio mit mehrfach ausgezeichneten Tonmeister:innen und die besondere Atmosphäre haben zahlreiche prominente Gäste angezogen, von Lee Konitz, Steve Lacy und Peter Brötzmann bis Kurt Rosenwinkel, Marilyn Crispell und Jim Black. Der Schwerpunkt der Programmarbeit liegt jedoch auf der Förderung der Kölner Musiker:innen.

Seit 2009 erhält das LOFT jährlich die Spielstättenprogrammprämie NRW, die insbesondere die Nachwuchsförderung honoriert. 2016 nahm der britische Guardian es in seine Liste der zehn besten Jazzclubs Europas auf. Beim Deutschen Jazzpreis wurde es 2021 und 2023 als „Club/Spielstätte des Jahres" ausgezeichnet.

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Weitere Termine im LOFT: