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Johannes Enders »Standard Questions«

King Georg

Johannes Enders »Standard Questions«

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Johannes Enders (Sopran-/Tenorsaxophon), Oliver Kent (Piano), Doug Weiss (Bass), Gene Calderazzo (Schlagzeug)

Den Anstoß zu Johannes Enders’ Formation Standard Questions (und zum gleichnamigen neuen Album) gab die Idee, sich Stücken zu widmen, die eine Frage beinhalten. Mit einer hochkarätigen internationalen Besetzung begibt sich der preisgekrönte Zwei-Meter-Mann aus Weilheim (SWR Jazz Preis, Neuer Deutscher Jazzpreis, Deutscher Musikautorenpreis, Echo Jazz u.v.a.) live auf die Reise durch das Repertoire, das vor allem Standards aus dem American Songbook in einem leicht veränderten Gewand enthält. Den Fragen zum Leben begegnet er darin mit einer gehörigen Portion Humor, so wie man es vom Meister kennt. 

Am Piano der Österreicher Oliver Kent. Kent wurde ursprünglich klassisch ausgebildet, studierte dann ab 1987 Jazzpiano und Musiktheorie in Wien, wo er auch seit 2002 lehrt. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit vielen internationalen Größe wie Art Farmer, Idris Muhammad und Eddie Henderson. 2002 erhielt er den Hans-Koller-Preis und 2007 gemeinsam mit Johannes Enders Gewinner des Neuen deutschen Jazzpreises. 

Am Bass der US Amerikaner Doug Weiss, eine feste Größe auf den Konzertbühnen und in den Jazzclubs der Welt. Als fester Bestandteil der mittleren Generation der New Yorker Jazz Scene trat er regelmäßig mit Jazz Grössen wie Kurt Rosenwinkel, Al Foster, Seamus Blake, Chris Potter u.s.w. auf.

Und am Schlagzeug der gebürtige New Yorker Gene Calderazzo. Ebenso wie sein jüngerer Bruder Joey Calderazzo gehört Gene zu den besten seiner Zunft. Er spielte mit Branford Marsalis, Joe Henderson, Michael Brecker, Benny Golson, Pharoah Sanders und vielen mehr. Seit 1995 lebt er in Großbritannien, wo er an mehreren Instituten lehrte und lehrt.

 

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Spielstätte:

King Georg

Ein Biotop für Fußwipper und Fingerschnipper – und das mitten im schönen Agnesviertel. Das King Georg besticht seit jeher durch intime Atmosphäre und Bühnenperformances auf Augenhöhe mit den Zuschauern. Von 2008 – 2019 angesagter Indie-Treff, bieten die modernisierten Räumlichkeiten inzwischen feinste Straight-Ahead-Unterhaltung. Natürlich live – nichts ist wichtiger und schöner, als Jazz live zu hören –, und in ausgesuchten Playlists. Verantwortlich fürs Programm ist Pianist Martin Sasse. Das Motto lautet: Jazz zum Anfassen für Kenner und Neugierige.

Ob Tradition oder Innovation, klassische Moderne oder Avantgarde. Jazz ist ein spannender Austausch der Musiker untereinander und eine nie enden wollende Inspiration fürs Publikum. Und noch mehr: Jazz ist als Welt umspannender Sound ein wichtiger und anregender Dialog der Kulturen. In seinem Zentrum schwingt stets gegenseitiger Respekt. Jetzt hat auch der angesagte Straight-Ahead-Sound endlich wieder eine dauerhafte Heimat in der Domstadt.

Zahlreiche Reihen verleihen der großen Bandbreite an Kreativität im Straight-Ahead-Jazz und dem zugehörigen Lebensgefühl Ausdruck: „Female Jazz“ setzt Akzente mit weiblichen Performern, denen früher allzu oft die Rolle der Sängerinnen vorbehalten blieb, „Young Talents“ lässt den frischen Wind der jungen Generation durchs neue Interieur ziehen. Unsere hochkarätig besetze Hausband setzt im Rahmen der „King Georg Allstars“-Abende ihre eigene musikalische Duftmarke, während legendäre „Jazz Heros“ für grenzübergreifende i-Tüpfelchen sorgen. Wesentlicher Bestandteil ist auch die „King Georg Session“ – eine monatliche Jam-Session unter der Leitung von WDR-Big-Band-Trompeter Andy Haderer.

Wir alle wünschen uns nichts anderes, als dass sämtliche Gäste Helge Schneider immer wieder aufs Neue recht geben: „Jazz macht glücklich!“

In diesem Sinne: Auf geht’s! Let’s swing – beim King!

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Weitere Termine im King Georg: