Stadtgarten
Night of Stadtgarten - Jubiläumsfestival
Wir feiern 40 Jahre Stadtgarten Köln! Am 04. September 1986 wurde der Konzertsaal eröffnet. Am 04. September 2026 laden wir aus diesem Anlass zur Night of Stadtgarten ein: Ein Festival, das mit rund 20 Konzerten auf der großen Außenbühne und auf allen Bühnen des Hauses die vergangenen und die nächsten 40 Jahre Stadtgarten feiert - und insbesondere die Zukunft kreativer Musik.
Das Konzertprogramm besteht aus Beiträgen nationaler und internationaler Künstler:innen, die wir eingeladen haben, ihre Wunschprojekte auf die Bühne zu bringen. Entstanden ist ein besonderes Jubiläumsfestival aus zum Teil exklusiven Besetzungen, dessen musikalische Bandbreite die Vielfalt des aktuellen Musiklebens und damit des Stadtgarten abbildet. Gleiches gilt für die anschließende Party, bei der Cologne Sessions und weitere DJ-Kollektive bis in die frühen Morgenstunden zum Tanzen einladen.
Der Eintritt ist frei!
Das Konzert-Programm:
Die Patin - Saxophon Mafia Mash Up (DE, AR, FR)
Earth Tones (DE)
Federation of the Groove (DE)
Fun Horns (DE)
Landfermann – Klein – Burgwinkel & special guest(DE)
Lucia Cadotsch & Jozef Dumoulin (CH, BE)
Manos Tsangaris & Hayden Chisholm (DE, NZ)
Marta Warelis & Angelika Niescier (NL, DE)
Molass (DE)
Nils Petter Molvaer (NO)
Neue Grafik (FR, UK)
Rebekka Salomea & friends (DE, KR)
re:calamari (DE, PL)
Selendis Johnson & NYC meets CGN (US, DE)
Stian Westerhus & Arve Hendriksen (NO)
Tamara Lukasheva & Matthias Schriefl (UA, DE)
The Resonators feat. Jelena Kuljić (DE, RS)
u.e.m.
anschließend Late-Night-Party (all area) mit DJ Money & MK Braun (Cologne Sessions), Tobias Thomas (Total Confusion), DJ AssTits, Slaymira & Juno.J (Hyperlove), Tom-Tom Discotec special u.a.
Zur Jubiläumsgraphik: Am 4. September 1986 eröffnete die Initiative Kölner Jazz Haus den damals neu gebauten Konzertsaal im Stadtgarten und schuf damit einen Ort, der sich schnell zu einem bedeutenden Dreh- und Angelpunkt kreativer und improvisierter Musik in Europa entwickelte. Unsere Jubiläumsgraphik greift diese Geschichte als Wimmelbild auf, versammelt Musiker:innen, Mitwirkende, Konzertmomente und Begegnungen aus Vergangenheit und Gegenwart und lädt zur Suche ein. Alle Fotocredits finden sich hier auf der Webseite unter dem Menupunkt "Presse".
Spielstätte:
Stadtgarten
Mit dem ersten Konzert im neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens begann Mitte der 1980er-Jahre ein Programm, das es in Deutschland bis dahin nicht gab: ein unabhängiges, inhaltlich ausgerichtetes Konzertprogramm für aktuelle improvisierte Musik. Es orientierte sich weder an Zuschauer:innenzahlen noch an öffentlichen Subventionen, garantierte den Musiker:innen aber Mindestgagen und wurde professionell geführt. Ebenso wichtig waren die Rahmenbedingungen: ein akustisch optimal gestalteter, ebenerdig zugänglicher Konzertraum mit guten Voraussetzungen für Publikum und Künstler:innen. Finanziert wurde der Betrieb über die angeschlossene Gastronomie, Stadtgarten-Restaurant und Biergarten, ein Modell, das weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fand.
Heute zählt der Stadtgarten Köln zu den international anerkannten europäischen Spielstätten für aktuelle und improvisierte Musik. Das amerikanische Magazin Down Beat führt ihn regelmäßig in seinen Übersichten; mehrfach wurde er mit dem Spielstättenprogrammpreis des Bundes APPLAUS ausgezeichnet, unter anderem 2016 als „Spielstätte des Jahres". 2022 folgte der Deutsche Jazzpreis in derselben Kategorie. Über 400 Veranstaltungen aus allen Bereichen des aktuellen Musiklebens finden dort jährlich statt. Das internationale Renommee beruht vor allem auf dem hohen Anteil anspruchsvoller, experimenteller Programme.
Ein Programmauftrag dieser Art ist auf verlässliche öffentliche Unterstützung angewiesen. Zum 30. Geburtstag im September 2016 eröffnete sich diese Perspektive: In Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW wird die Programmarbeit deutlich verbessert, und der Stadtgarten Köln wird ab 2017 sukzessive zu einem „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik" ausgebaut – mit dem Ziel, zu einem der führenden Musikzentren Europas zu werden.
Weitere Termine im Stadtgarten:
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Cologne Jazzweek: Composers Collective Cologne – Amsterdam Edition
Rebekka Salomea (vocals), Fuensanta (vocals/bass/composition), Heidi Bayer (trumpet/composition), Fabian Dudek (saxophone/flute/composition), Kira Linn (saxophone/bassclarinet/composition), Philipp Brämswig (guitar), Chaerin Im (piano/synth), Felix Hauptmann (keys/synth), Alessandro Fongaro (bass/electric bass/composition), Leif Berger (drums), Sun-Mi Hong (drums)
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Konzert des diesjährigen Preisträgers des Horst und Gretl Will Stipendiums: Roger Kintopf's CIPHER
Kirke Karja (piano), Felix Hauptmann (synthesizer), Roger Kintopf (bass), Philip Dornbusch (drums)
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NICA x CJW: Felix Hauptmann - YARDS & EMPATHY
Ketija Ringa-Karahona (flute), Lina Allemano (trumpet), Felix Hauptmann (piano, composition), Roger Kintopf (bass), Francisco Mela (drums)
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LudoWic
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Foggy Notion: The Necks
Chris Abrahams (piano), Tony Buck (drums), Lloyd Swanton (bass)
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zamus: unlimited | Beethoven trifft Stockhausen
Tobias Koch (fortepiano), Benjamin Kobler (piano)
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Jack Botts
Support: Jordy Maxwell
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Rodrigo Amado The Bridge
Rodrigo Amado (tenor saxophone), Alexander von Schlippenbach (piano), Ingebrig Håker Flaten (bass), Gerry Hemingway (drums)
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Ayumi Tanaka / Thomas Morgan / Thomas Strønen
Ayumi Tanaka (piano), Thomas Morgan (double bass), Thomas Strønen (drums)
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EJC 2026 - Showcase-Programm Tag #1
Sera Kalo`s eX.II: Sera Kalo (vocals, electric bass), Marius Max (saxophone, effects), Sofia Eftychidou (bass), Lukas Akintaya (drums), MALSTROM: Florian Walter (saxophone), Axel Zajac (guitar), Jo Beyer (drums)