King Georg
open excess - mixed-abled Jazz Trio feat. Isabelle Bodenseh
TicketsLucca Keller (Piano), Torben Schug (Bass) und Till Menzer (Schlagzeug) feat. Isabelle Bodenseh (Flöte)
open excess tritt für beides an: mitreißenden Jazz und die Öffnung von Jazzkonzertbühnen in Deutschland für mehr Diversität und Künstler:innen mit Behinderung. So spontan wie der Jazz höchstselbst fanden sich die Musiker*innen Lucca Keller (Piano), Torben Schug (Bass) und Till Menzer (Schlagzeug) von open excess erstmalig für das RoboLAB-Festival 2021 im Kölner Odonien zusammen und entdeckten dabei ihre gemeinsame Faszination für Musik, die im Moment entsteht. So ist die überbrodelnde und mit viel Witz gepaarte Spielfreude das Markenzeichen der Combo.
Isabelle Bodenseh ist eine deutsch-französische Flötistin, Komponistin und Improvisationskünstlerin. Nach Studien in Frankfurt, Los Angeles und Havanna (einjähriges Stipendium) entwickelte sie eine unverwechselbare musikalische Handschrift zwischen Jazz, Klassik, Latin, Weltmusik und freier Improvisation. Als Solistin begeistert sie mit ihrem warmen Ton, rhythmischer Präzision und außergewöhnlicher Ausdruckskraft auf C-, Alt- und Bassquerflöte. Sie arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern wie Richie Beirach, Tony Lakatos, Benedikt Jahnel und Christoph Spendel zusammen.
Spielstätte:
King Georg
Ein Biotop für Fußwipper und Fingerschnipper – und das mitten im schönen Agnesviertel. Das King Georg besticht seit jeher durch intime Atmosphäre und Bühnenperformances auf Augenhöhe mit den Zuschauern. Von 2008 – 2019 angesagter Indie-Treff, bieten die modernisierten Räumlichkeiten inzwischen feinste Straight-Ahead-Unterhaltung. Natürlich live – nichts ist wichtiger und schöner, als Jazz live zu hören –, und in ausgesuchten Playlists. Verantwortlich fürs Programm ist Pianist Martin Sasse. Das Motto lautet: Jazz zum Anfassen für Kenner und Neugierige.
Ob Tradition oder Innovation, klassische Moderne oder Avantgarde. Jazz ist ein spannender Austausch der Musiker untereinander und eine nie enden wollende Inspiration fürs Publikum. Und noch mehr: Jazz ist als Welt umspannender Sound ein wichtiger und anregender Dialog der Kulturen. In seinem Zentrum schwingt stets gegenseitiger Respekt. Jetzt hat auch der angesagte Straight-Ahead-Sound endlich wieder eine dauerhafte Heimat in der Domstadt.
Zahlreiche Reihen verleihen der großen Bandbreite an Kreativität im Straight-Ahead-Jazz und dem zugehörigen Lebensgefühl Ausdruck: „Female Jazz“ setzt Akzente mit weiblichen Performern, denen früher allzu oft die Rolle der Sängerinnen vorbehalten blieb, „Young Talents“ lässt den frischen Wind der jungen Generation durchs neue Interieur ziehen. Unsere hochkarätig besetze Hausband setzt im Rahmen der „King Georg Allstars“-Abende ihre eigene musikalische Duftmarke, während legendäre „Jazz Heros“ für grenzübergreifende i-Tüpfelchen sorgen. Wesentlicher Bestandteil ist auch die „King Georg Session“ – eine monatliche Jam-Session unter der Leitung von WDR-Big-Band-Trompeter Andy Haderer.
Wir alle wünschen uns nichts anderes, als dass sämtliche Gäste Helge Schneider immer wieder aufs Neue recht geben: „Jazz macht glücklich!“
In diesem Sinne: Auf geht’s! Let’s swing – beim King!
Weitere Termine im King Georg:
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King Georg Session »Two Tenors: Marc Doffey & Bennet Agah«
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Marcus Bartelt/ Paul Heller »Super Sax Cologne«
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Bobby Rausch
Lutz Streun – Bass Clarinet + FX, Oleg Hollmann – Baritone Saxophone + FX, Nico Stallmann – Drumset + FX
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Postbop: Peter Protschka und Paul Heller
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Daniel Migliosi Quartett »Quintanopia«
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Jens Düppe Quintett
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Johannes Enders »Standard Questions«
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Swing Georg: Thimo Niesterok feat. Thilo Wagner
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Jörg Achim Keller: King Georg 12
Heinz Dieter Sauerborn – Saxophone, Paul Heller – Saxophone, Andi Maile – Saxophone, Wim Both – Trumpet, Ruud Breuls – Trumpet, Günter Bollmann – Trombone, Uli Plettendorff – Trombone, Jürgen Neudert – Tenor Horn , Tobias Herzog – Tuba , Jerry Lu – Piano, Ingo Senst – Bass, Jörg Achim Keller – Drumset and Arrangements
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Lena Lorberg Trio