LOFT
Tamara Lukasheva: "Seasons" with Dyvyna
Tamara Lukasheva - Gesang Ensemble "Dyvyna" - Gesang
Tamara Lukasheva - Gesang Ensemble "Dyvyna" - Gesang
(english: see below)
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Das Folkloreensemble Dyvyna wurde Ende 1998 an der Nationalen Universität Donezk gegründet und bestand dort bis zum Beginn der russischen Besatzung im Jahr 2014. Das Repertoire des Ensembles umfasst ukrainische Volkslieder verschiedener Genres, von denen die meisten im Rahmen von Folklore-Expeditionen in der Region Donezk aufgezeichnet wurden. Heute ist das Ensemble geteilt und lebt in Kyjiw und Köln.
Zusammen mit der in Köln lebenden Musikerin Tamara Lukasheva (Jazzpreis der Stadt Köln 2018, WDR Jazzpreis 2021) präsentiert das Ensemble ein neues Programm, das aus einer Kombination von Stücken ihres im letzten Jahr veröffentlichten Albums Seasons und A-cappella-Stücken des Ensembles besteht. Die subjektive Wahrnehmung der Jahreszeiten, die Tamaras Kompositionen zugrunde liegt, trifft auf eine uralte Tradition, die durch mehrere Generationen hindurch kristallisiert wurde. Das Individuelle tanzt neben dem Kollektiven.
https://koerber-stiftung.de/en/media/ohr-zur-welt-ukrainische-polyphonie/
Klingt so:
https://www.youtube.com/watch?v=fzOhiysLJlYTamara Lukasheva - Vocals “Dyvyna” Ensemble - Vocals
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The folklore ensemble Dyvyna was founded in late 1998 at Donetsk National University and remained active there until the start of the Russian occupation in 2014. The ensemble’s repertoire includes Ukrainian folk songs of various genres, most of which were recorded during folklore expeditions in the Donetsk region. Today, the ensemble is split between Kyiv and Cologne.
Together with Cologne-based musician Tamara Lukasheva (City of Cologne Jazz Prize 2018, WDR Jazz Prize 2021), the ensemble presents a new program consisting of a combination of tracks from her album Seasons, released last year, and the ensemble’s a cappella pieces. The subjective perception of the seasons, which underlies Tamara’s compositions, meets an ancient tradition that has crystallized over several generations. The individual dances alongside the collective.
https://koerber-stiftung.de/en/media/ohr-zur-welt-ukrainische-polyphonie/
Spielstätte:
LOFT
Das LOFT im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist genau das, was der Name verspricht: ein großräumiges Loft in der obersten Etage einer ehemaligen Parfümfabrik. Seit 1989 hat die musikalische Avantgarde dort ihr Zuhause und für Jazzstudierende ist es Szenetreffpunkt und Versuchslabor zugleich.
In dieser Zeit hat sich der Ort zu einer geschätzten Bühne für improvisierte und zeitgenössische Musik sowie Jazz mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. Die meisten Kölner Jazzmusiker:innen, die in den letzten drei Jahrzehnten überregional in Erscheinung getreten sind, haben hier ihre ersten Karriereschritte gemacht, darunter Nils Wogram, Hayden Chisholm, Angelika Niescier, Frank Gratkowski, Robert Landfermann, Pablo Held und Sebastian Sternal.
Kölner Triennale, WDR und Deutschlandfunk veranstalten im LOFT Konzerte und Aufnahmen; fünfmal war das Haus beim Moers Festival zu Gast. Der eigene Verlag 2ndFloor veröffentlicht Aufnahmen, über 1.000 im LOFT-Tonstudio entstandene Live- und Studioproduktionen sind auf anderen Labels erschienen. Getragen von 2ndFloor e. V. und dem Kollektiv jungesloft kommt der Ort auf über 200 Veranstaltungen im Jahr.
Instrumente auf Spitzenniveau – etwa ein Steinway D-Flügel –, ein professionelles Tonstudio mit mehrfach ausgezeichneten Tonmeister:innen und die besondere Atmosphäre haben zahlreiche prominente Gäste angezogen, von Lee Konitz, Steve Lacy und Peter Brötzmann bis Kurt Rosenwinkel, Marilyn Crispell und Jim Black. Der Schwerpunkt der Programmarbeit liegt jedoch auf der Förderung der Kölner Musiker:innen.
Seit 2009 erhält das LOFT jährlich die Spielstättenprogrammprämie NRW, die insbesondere die Nachwuchsförderung honoriert. 2016 nahm der britische Guardian es in seine Liste der zehn besten Jazzclubs Europas auf. Beim Deutschen Jazzpreis wurde es 2021 und 2023 als „Club/Spielstätte des Jahres" ausgezeichnet.
Weitere Termine im LOFT:
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Lorenz Kellhuber Trio
Lorenz Kellhuber - Piano, Felix Henkelhausen - Bass, Moritz Baumgärtner - Schlagzeug
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Lorenz Kellhuber Trio feat. Anna-Lena Schnabel
Lorenz Kellhuber - Piano, Felix Henkelhausen - Bass, Moritz Baumgärtner - Schlagzeug, very special guest:, Anna-Lena Schnabel - Saxophon
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Stefan Schultze: Piano+
Stefan Schultze - Piano, Player Piano & Digital Systems
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Tobias Hoffmann Trio | live recording
Tobias Hoffmann - Gitarre, Frank Schönhofer - Bass, Jan Philipp - Schlagzeug
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Finissage: Hyou Vielz – Der stille Chronist
Beginn: 11.30 Uhr, Ende: spätestens 13 Uhr
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Lariza
Lena-Larissa Senge - Gesang, Synthesizer, Lorenz Schönle - Saxophon, Flöte, EWI, Gesang, Raissa Mehner - Gitarre, Elektronik, Gesang, Duy Luong - Bass, Elektronik, Lukas Schwegmann - Schlagzeug, Elektronik
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Ein gemeinsamer Klang: Yaniel Matos & Radek Stawarz
Yaniel Matos - Violoncello, Piano, Stimme, Radek Stawarz - Violine
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Georg Graewe@70 - fifty years on record / day 01
Georg Graewe - Piano Solo, &, ACUTANCE:, Laura Strobl - Viola, Georg Graewe - Piano, Mark Sanders - Schlagzeug
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Georg Graewe@70 – fifty years on record / day 02
Georg Graewe - Piano Solo, &, ACUTANCE plus:, Frank Gratkowski - Klarinetten, Laura Strobl - Viola, Georg Graewe - Piano, Joe Williamson - Bass, Mark Sanders - Schlagzeug
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Bode · Zitt · Landfermann · Berger
Bruno Bode - Saxophon, Justin Zitt - Piano, Robert Landfermann - Bass, Leif Berger - Schlagzeug