Kölner Jazzkonferenz e.V.
Die Kölner Jazzkonferenz e. V. vertritt die Interessen der frei produzierenden Künstler:innen, Einrichtungen und Strukturen in freier Trägerschaft im Bereich Jazz und improvisierter Musik. Kulturelle Vielfalt ist Grundlage einer lebendigen Demokratie: Sie eröffnet neue Perspektiven, fördert gesellschaftliche Teilhabe und schafft Verständigung durch Bildung und Begegnung.
Die Mitglieder der Kölner Jazzkonferenz sind Berufsmusiker:innen und Kulturschaffende im Bereich Jazz und improvisierte Musik. Sie eint das Interesse am Erhalt und an der Stärkung der Freien Szene.
Die Freie Szene umfasst alle frei produzierenden Künstler:innen, Einrichtungen und Strukturen in freier Trägerschaft. Sie ist ein essenzieller Baustein kultureller Vielfalt.
Kulturelle Vielfalt ist Grundlage einer lebendigen Demokratie: Sie eröffnet neue Perspektiven, fördert gesellschaftliche Teilhabe und schafft Verständigung durch Bildung und Begegnung.
Ziele:
- Förderung der Kommunikation zwischen einzelnen Akteur:innen der freien Jazz- und Improvisationsszene Kölns, ihren Gruppierungen und Organisationsformen.
- Schaffung der nötigen Infrastruktur und dadurch eine Steigerung der kulturellen Attraktivität der Stadt Köln.
- Unterstützung, Organisation und Durchführung von Projekten und Initiativen, die die Jazz- und Improvisationsszene im Kölner Raum in ihren stilistischen Facetten der Öffentlichkeit darstellen.
- Zusammenarbeit mit musikfördernden und musikverbreitenden steuerbegünstigten Institutionen wie z. B. staatlichen Dienststellen und Verwaltungen, Agenturen, Stiftungen, Verlagen und Anstalten des öffentlichen Rechts.
Die Kölner Jazzkonferenz (KJK) wurde im Oktober 2015 nach einer Initiative von Reiner Michalke (Stadtgarten), Hans Martin Müller (LOFT) und Prof. Dieter Manderscheid (HfMT Köln) gegründet und bündelte zunächst die Interessen aller, die sich organisatorisch mit Jazz und improvisierter Musik beschäftigen. Von Anfang an verfolgte die KJK das Ziel, als legitimierte Ansprechpartnerin für die Politik aufzutreten, Forderungen an die Politik und das Kulturamt der Stadt Köln zu bündeln und zu vertreten sowie die mediale Präsenz des Jazz und der improvisierten Musik in Köln zu verbessern.
Zu den Gründungssprecher:innen der Kölner Jazzkonferenz gehörten Lisa Burgwinkel, Hans Martin Müller und Prof. Dieter Manderscheid. Nachdem sich die KJK auch für Musiker:innen geöffnet hatte, wurde im Herbst 2016 neue Sprecher:innen gewählt, bestehend aus Svenja Doeinck, Janning Trumann und Dr. Urs Benedikt Müller.
Im Sommer 2017 verabschiedete die KJK ihre erste Geschäftsordnung. Ein Jahr später, im Sommer 2018, wurde der Verein Kölner Jazzkonferenz e.V. gegründet, in dem die Mitglieder der Interessenvertretung KJK aufgingen.
Der aktuelle Vorstand des Vereins besteht aus Florian Herzog, Victor Gelling, Athina Kontou und Joscha Oetz.
Kontakt: vorstand@koelnerjazzkonferenz.de
Ehemalige Sprecher:innen der Interessenvertretung Kölner Jazzkonferenz (2015-2018) & Vorstände des Vereins "Kölner Jazzkonferenz e.V.":
Lisa Burgwinkel (2015-2016)
Dieter Manderscheid (2015-2016)
Hans Martin Müller (2015-2016)
Svenja Doeinck (2015-2018)
Theresia Philipp (2018-2021)
Janning Trumann (2018-2022)
Dr. Urs Benedikt Müller (2018-2022)
Mareike Wiening (2022-2024)