King Georg

Jazzweek: Richie Beirach Trio

Richie Beirach (Piano), Tilman Oberbeck (Bass), Tobias Fronhöfer (Schlagzeug)

Mit „Heavy burning Swing“ beschreibt Richie Beirach den Sound seiner neuen Band. Kein Zweifel: der gebürtige Brooklyner lodert auch nach einer mehr als 50 Jahre währenden Karriere vor Energie und Spielfreude. Da ist es nur konsequent, dass der Pianist sich für sein neues Trio zwei nicht einmal halb so alte Mitstreiter gesucht hat: den Pfälzer Schlagzeuger Tobias Frohnhöfer und den Hamburger Bassisten Tilman Oberbeck. Beirach lebt seit einigen Jahren auf einem Gehöft in der Pfalz, doch seine Karriere begann er als langjähriges Bandmitglied unter Legenden wie Stan Getz und Dave Liebman. Richie Beirach ist ein stilübergreifender Virtuose, dessen klassische Ausbildung durch seine Improvisationen hindurchscheint – und der auch lyrischen Klängen Platz einräumt. Dabei ist er immer offen für Neues: zuletzt komponierte er Filmmusik für die Erich-Kästner-Verfilmung „Fabian“.

Konzerte in der Spielstätte

4

King Georg

04.10.2022, 19:30 Uhr

Dominik Schürmann Trio feat. Max Ionata

5

King Georg

05.10.2022, 19:30 Uhr

King Georg Session

6

King Georg

06.10.2022, 19:30 Uhr

Organic Earfood

10

King Georg

10.10.2022, 19:30 Uhr

Tobias Weindorf - Parable

11

King Georg

11.10.2022, 19:30 Uhr

Samara Joy

12

King Georg

12.10.2022, 19:30 Uhr

Samara Joy

13

King Georg

13.10.2022, 19:30 Uhr

Tobias Haug Quintett

18

King Georg

18.10.2022, 19:30 Uhr

Jeremy Pelt Quintett

19

King Georg

19.10.2022, 19:30 Uhr

Jörg Achim Keller King Georg 12

20

King Georg

20.10.2022, 19:30 Uhr

Peter Protschka Quintet

Spielstätte

King Georg

Köln hat einen neuen Jazz-Club. Ein Biotop für Fußwipper und Fingerschnipper – und das mitten im schönen Agnesviertel. Das King Georg besticht seit jeher durch intime Atmosphäre und Bühnenperformances auf Augenhöhe mit den Zuschauern. Von 2008 – 2019 angesagter Indie-Treff, bieten die modernisierten Räumlichkeiten inzwischen feinste Straight-Ahead-Unterhaltung. Natürlich live – nichts ist wichtiger ...